Zusammenfassung

  • Eine automatisierte Prozesssteuerung vereinfacht
    das Abfragen und Nutzen von Geodaten.
  • Das Zusammenfügen mehrer GDI-Knoten steigert
    die Effizienz einzelner GDI-Komponenten.
  • Leitprojekte machen eine GDI praktisch erfahrbar
    und helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.
  • Pflichtenhefte sind hierfür obligatorisch.

In den vergangenen Minuten haben wir erfahren, weshalb eine automatisierte Prozesssteuerung die richtige Wahl ist, wenn Geodaten auch solchen Nutzern zur Verfügung gestellt werden sollen, die nicht über einschlägige Fachkenntnisse verfügen.

Darüber hinaus bringt das Zusammenfügen mehrerer GDI-Knoten eine wesentliche Effizienzsteigerung in der Nutzung der einzelnen GDI-Komponenten mit sich.

Dies kann (und sollte!) in beispielhaften Leitprojekten erprobt werden, die eine GDI praktisch erfahrbar machen und außerdem helfen, Probleme zu identifizieren und gemeinsam zu lösen. Hierfür sind Pflichtenhefte von großer Bedeutung, die wesentliche Anforderungen für die Realisierung der Leitprojekte vorgeben.

Im folgenden Info-Modul "Schritt für Schritt zum GDI-Knoten" erhalten Sie detaillierte und sehr konkrete Informationen, die Sie für den Aufbau einer GDI benötigen.

Zunächst aber erhalten Sie nun die Möglichkeit, Ihr erlerntes Wissen in einem kleinen Wissens-Spiel zu überprüfen ...