Geodaten künftig:

  • Sie liegen in einem digitalen Netzwerk vor.
  • Dies ermöglicht den gleichzeitigen Zugriff auf eine Vielzahl von Datenbeständen.
  • Sie sind einfach zu durchsuchen.
  • Sie können von vielen Nutzern individuell abgerufen werden.
  • Der Name: Geodateninfrastruktur (kurz: GDI)

Heute jedoch gibt es für den Zugriff auf Geodaten und deren übergreifende Nutzung ein neues Modell:

Nämlich ein digitales Netzwerk, mit dem sich Geodaten in Sekundenschnelle ganz bequem wie in einem Routenplaner durchsuchen lassen: online, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Datenbeständen und mit allen relevanten Informationen - sichtbar auf nur einen Klick. Jeder Nutzer kann zudem einen individuellen Zugriff erhalten.

Der Name eines solchen Netzwerks lautet "Geodateninfrastruktur" - kurz: GDI.