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Die Dienste (Web Services)

  • Brücke zwischen Geoportal und Geodaten
  • durch standardisierte Schnittstellen auch in anderen Anwendungen nutzbar
  • Web Map Service (WMS) zum Abruf von Kartenbildern auf Grundlage von Geodaten
  • Der Web Map Service wird über eine URL angesprochen.
  • Beispiel für eine solche URL:
    http://www.gdi-suedhessen.de/dienste/gdi/wms?SERVICE=WMS&VERSION=1.3.0&REQUEST=GetCapabilities

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Ein Geoportal greift auf verschiedene Dienste - sogenannte Web Services - zu. Diese machen die Suche nach, den Zugriff auf und die Darstellung von Geodaten möglich.

Die Web Services sind als Brücke zu verstehen: Ein Geoportal sendet als Client eine Anfrage an einen Web Service, dieser greift daraufhin auf seinen Datenbestand zu und stellt die Daten dem Geoportal wieder zur Verfügung.

Ein Vorteil dieser Dienste ist, dass sie standardisierte Schnittstellen besitzen, über die weitere Geodatenanwendungen problemlos auf sie zugreifen können.

Ein Dienst, der beispielsweise zum Einsatz kommt, ist der Web Map Service, kurz: WMS. Er wird immer dann verwendet, wenn Kartenbilder auf der Basis verteilt vorliegender Vektor- oder Rasterdaten über das Internet abgerufen werden sollen.

Was genau der WMS-Dienst zurückgeben soll, wird ihm über eine Anfrage in Form einer URL mitgeteilt. Diese ist vergleichbar mit einer normalen Internetadresse. 

Mithilfe der URL wird der Web Map Service zunächst auf einem bestimmten Server ausfindig gemacht: In unserem Beispiel also adressiert die URL einen Web Map Service auf dem Server der GDI-Südhessen.

Damit ein Dienst jedoch weiß, welche Daten er zurückliefern muss, müssen der URL bestimmte Parameter angehängt und dem Dienst beim Aufrufen übergeben werden. Diese Parameter werden beginnend mit einem Fragezeichen an die URL angehängt.

Erst jetzt kann der Web Map Service mit seiner Arbeit beginnen.

Mithilfe solch einer URL kann ein WMS-Dienst aber beispielsweise auch in ein Geografisches Informationssystem oder in einen Kartenviewer eingebunden werden, sodass zur Betrachtung des gelieferten Kartenbildes die volle GIS-Funktionalität bereitsteht.

Hierbei übernimmt allerdings die Anwendung die Angabe der Parameter im Dienstaufruf, sodass sich der Nutzer nicht um die Parameter kümmern muss.

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