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Herr Meier und BEPL sind ganz aufgeregt: Sie haben schon so viel theoretisches Wissen über eine GDI gesammelt - doch jetzt soll das Warten ein Ende haben. Sie wollen endlich sehen, wie eine Geodateninfrastruktur in der Praxis funktioniert.

Also setzen sich die beiden an einen PC und öffnen in einem Internetbrowser ein Geoportal. Das Geoportal ist der zentrale Zugangspunkt zu einer GDI.

Herr Meier und BEPL kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Ganz schnell, einfach auf Knopfdruck, finden sie hier die Geodaten zu einer von ihnen eingegebenen Adresse.

Doch die beiden wollen es noch genauer wissen: Was spielt sich bei der Nutzung eines Geoportals eigentlich ab?

Die Nutzung einer GDI spielt sich in drei Bereichen ab. Der erste Bereich ist der des Nutzers. Dieser möchte Geodaten abrufen und verwenden.

Hierfür besucht er über das Internet ein Geoportal, also eine Online-Anwendung, die dem Nutzer unterschiedliche Werkzeuge zur Recherche, zur Visualisierung und zum Erwerb von Geodaten zur Verfügung stellt.

Das Geoportal wiederum braucht seinerseits den Zugriff auf die überall verteilt vorliegenden Dienste und Daten. Dieser Zugriff des Geoportals auf die Geofachdaten, Geobasisdaten und Metadaten erfolgt ebenfalls via Internet unter Nutzung von Diensten.

In allen drei Bereichen kommen unterschiedliche Komponenten zum Einsatz - diese stellen wir Ihnen in diesem Info-Modul genauer vor.

Bevor wir jedoch im Detail auf die einzelnen Komponenten einer GDI eingehen, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick:

Welche Komponenten kommen zum Beispiel in einem Geoportal zum Einsatz?

Zum Abrufen und Nutzen von Geodaten benötigt man Anwendungen, etwa ein Metadateninformationssystem (MIS) oder einen Kartenviewer. Diese Anwendungen sind Bestandteile eines Geoportals. Die Anwendungen bedienen sich wiederum verschiedener verteilt vorliegender Dienste zur Abfrage von Daten. Die hier hauptsächlich eingesetzten Dienste heißen Web Map Service (WMS), Web Feature Service (WFS) und Catalogue Service for the Web (CSW).

Die Dienste greifen dann ihrerseits auf die vorliegenden Geodaten zu und melden diese zurück an den Nutzer oder an die Anwendungen im Geoportal.

Möchte der Nutzer die Daten nun beispielsweise in grafischer Form betrachten, kommt der Kartenviewer zum Einsatz.

Möchte der Nutzer die Geodaten bei sich weiterverarbeiten, besitzt er die Möglichkeit, das entsprechende Datenmaterial herunterzuladen. Hierfür wird eine Shop-Lösung mit Download-Funktion benötigt.

Kartenviewer und Shop sind also ebenfalls Anwendungen innerhalb eines Geoportals.

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Nachrichten, Fragen und Kommentare können Sie uns gerne per Email an info@gdi-suedhessen.de zukommen lassen.

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