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Eines der Kernargumente für eine Geodateninfrastruktur ist die Möglichkeit der sogenannten interoperablen Nutzung aller möglichen GDI-Komponenten. Doch was bedeutet der Begriff Interoperabilität eigentlich? Das Geodatenzugangsgesetz des Bundes sowie das Hessische Vermessungs- und Geoinformationsgesetz definieren den Begriff "Interoperabilität" als "die Kombinierbarkeit von Daten" beziehungsweise "die Kombinierbarkeit und Interaktionsfähigkeit verschiedener Systeme und Techniken unter Einhaltung gemeinsamer Standards". Übersetzt bedeutet das: Jede GDI-Komponente muss unabhängig von Server-Standorten, Datengrundlagen oder eingesetzter Software in ausnahmslos allen Fällen genutzt werden können - ähnlich wie bei Legosteinen, bei denen jedes Teil stets auf jedes andere passt.

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